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vergangenheit

streik!

STREIK!_bild_2

Wir haben es satt, eine Gesellschaftsform zu dekorieren,

- die ihren Wohlstand aus der strukturellen Gewalt eines neoliberal verlængerten Kolonialismus saugt & deren Opfern ein Recht auf Asyl immer stærker beschrænkt;

- die ihre demokratische Verfassung & ihr formales Bekenntnis zu den Menschenrechten zunehmend einem Wirtschaftskonformismus unterjocht;

- deren soziale & kulturelle Werte durch existenzielle Ængste unterhœhlt werden, die sie ihren Mitgliedern durch irreführende Propaganda einimpft;

- deren Profitgier die Gesundheit des Planeten vernichtet;

- die eine unabhængige Kunst nicht nur zu fœrdern unterlæsst, sondern ihr jeglichen Raum entzieht & ihre œffentliche Wahrnehmung erschwert.

Darum rufen wir ehrenamtlich Werktætigen des ACUDtheaters & assoziierte Künstler zu einem einstündigen WARNSTREIK auf, den wir unbefristet verlængern kœnnten, falls diese Welt sich nicht schleunigst ændert.

am 1. Mai 2017

von 16 – 17 Uhr

vor dem Kunsthaus ACUD

Wir bieten aus diesem Anlass:

- Chor der Streikenden,

- Streikbrecher-Performances (non-acting),

- Streikposten lesen ihre Lieblingslektüre (bei Zuschauerandrang gegebenenfalls auch laut vor),

o. Æ.

wir übernehmen – wie immer – kein Gewehr.

Der Eintritt ist frei.

Der solidarische Besucher mag einen Beitrag in die Streikkasse spenden.

Das Streikcomytee.

ACUD, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin (Næhe U-Bhf Rosenthaler Platz)

streikpose+

Reste aus der Post-End-Zeit

zettelmann zeigtE:

eingemachtes, stempeleien, arbeiterbilder

sowie mail-art-bücher im dialog mit der grenobler künstlerin anne de beaufort

16. – 30. juli 2016

eröffnung am 15. juli 20 uhr

im

bauchhund logo

schudomastraße 38 / 12o55 berlin / rixdorf / nähe s-bhf. sonnenallee

geöffnet do./fr./sa. 15-19 uhr

oder nach vereinbarung via 56 82 89 31

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BONUS: WER ZUR ERÖFFNUNG EURO-GELDSCHEINE MITBRINGT, BEKOMMT GRATIS EINEN OXI-DRUCK DARAUF
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trio-2-klein

seit dem griechischen OXI und dem unmittelbar folgenden unverblümten ausverkauf der demokratie und der menschenrechte an die neokapitalistische idee der austerität sammelt zettelmann das wort NEIN in den verschiedensten sprachen der welt, um es in radiergummies zu schnitzen und in unbegrenzter auflage zu stempeln, unter anderem auf europäische geldscheine.

seine arbeiterbilder materialisieren prekäre verschiebungen des raumgefühls im postindustriellen zeitalter. eine art landschaftsmalerei mit lackresten, leim, schleim, dreck und ofenruß auf selbst abgetragener arbeitskleidung, gespickt mit kaputtem werkzeug und gerahmt auf halbem wege zum antisymbolisch, sinnlich objekthaften.

zentraler bestandteil dieser ausstellung ist schließlich eine seit zwei jahren wachsende ansammlung von flaschen, die eine ambivalente umgangsweise zwischen konservierung und vernichtung überkommener werte manifestieren. eigene und fremde graphiken, fotos, fundstücke, landkarten, liebesbriefe, besonders gute und besonders schlechte werke der weltliteratur, notizen, flyer und andere relikte vergangener ereignisse akribisch in streifen geschnitten, gerollt, in flaschen geworfen, mit erde, wasser und anderen substanzen versetzt, um gärungsprozesse in gang zu setzen, durchgeschüttelt und schließlich verkorkt. ob mikrokosmos oder flaschenpost, zettelmann entwirft eine dystopie, in der die verweigerung jeder weltverbesserung als kleinste katastrophe für den planeten erscheinen könnte. oder macht er sich nur darüber lustig?”

(Albert Buerzli, Die Flaschenpost im Zeitalter digitaler Reproduziererei, Berlin o.J.)

DadA iN BeRLiN

Guten Abend, Freunde der Künste.

Wir freuen uns, Sie pünktlich zum 100. Geburtstag DADAs
zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung einzuladen.

DadA iN BeRLiN


Vom 5.-7. Februar 2016 schlägt das


ACUDtheater

:

Veteranenstraße 21,
10119 Berlin
einen Bogen, von den Aufbrüchen der Avantgarde
zu einer lebendigen Off-Kultur im von Gentrifizierungserscheinungen durchlöcherten Berlin 2016.

Einem Weltgeschehen, welches uns mit religiöser, nationalistischer oder neoliberaler Idiotie entgegenschlägt, setzen wir die Kultur des rationalen Zweifels und des anarchischen Lachens entgegen.

DadA begann am 5. Februar 1916 mit der Gründung des Cabaret Voltaire in Zürich.
Die damalige Provokation des überkommenen Kunstbegriffs, der herrschenden Kriegsbegeisterung, der gesellschaftlichen Neophobie inspirierte alle folgenden Avantgarden bis heute. Inhalt und Form mussten auf allen Ebenen immer wieder neu erfunden werden.

Wir feiern jetzt das 100. Jubiläum dieser Bewegung.
Im DADASALON werden Werke von über 30 zeitgenössischen, bildenden Künstlern ausgestellt.
Abends ab 19 Uhr bis in die Nacht hinein finden dort Performances, Konzerte, Vorträge, Medienkunst und die Welturaufführung des experimentellen Super-8-Films DIE DADABRAUT statt. Jeder Abend bietet ein anderes kontrastreiches Programm aktueller Kunst.

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:

Der DADAsalon zeigt Werke folgender bildender Künstler :

Ingo Albrand, Anne de Beaufort, Jens-Uwe Behrend, Antoine Birot, christoph agi böhm, Jaroslaw Broitman, Alice McCabe, Ilse Ermen, Paul Dorn, Klaus Hann, Martin Herbig, solveig janetzke, Anders Kamp, sam-oht kleinschmidt, Grit Lindau, Brigitte Long, Roland ManZke, taschari pipri, richard rabensaat, Catherine Ricoul, Judit Rozsas, Krzysztof Rusiecki, h. schollähn, HD Seibt, jörg seifert, Virgis Tamosiunas, Jordi Urbon, Volsy, S. O. Wolter, zettelmann, Bernhard Zilling

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Programm:
:
Freitag 5.2.16:

19:00     bauchhund salonlabor : kleine symphonie für gleichzeit
Frantisek Chlusek : Impatadadaginäre Lösung
Lumpenhaus-Kollektiv : Ständchen mit Lautgedichten
Lena Binski, Grit Lindau & Oleg Nehls: Interventionen
20:00    St.Pauli : Die DADAbraut -Trailer des super-8-films
Nadine Giese : Das Röcheln
Sam Oht Kleinschmidt & Barbara Gregor : 53 Jahre Hawaii (666 Sekunden)
Anders Kamp : N impromptü
Stas : Neletnaja Pogoda
21:00    Catherine Ricoul : dada passage
Alice McCabe : Gruß aus Zürich
Richard Rabensaat : Sebastian Mars
Sacha Kahir : Dada, Merz, Hartz: Berlin Dada’s Demand for Full Unemployment
22:00    Ihr Wichser : Punk
Dranske : Punk
23:00    DJ DADA + Die Stupid Punk DJs + VJ Panpirat : optophonie & tanzwut

Samstag 6.2.16:

18:30   Einführung zu „DadA iN BeRLiN“ in Zusammenarbeit mit Theaterscoutings
19:00    Heiko Schendel ( IG Bühnenkunst & spiel-o-nauten) : HierHier mit Scheerbart Charms
St. Pauli : DADA 100% (Manifest)
Judit Rozsas & Andreas Sahl : 100% DADA in 100 Sekunden  (Tanz & Wort)
St Pauli : Der Sinn von Steckenpferd
Laura MercaDada e Woody Palmers from DadAmiLano : Etwas 100
20:30    Kurzfilme aus der Werkstatt DornImAuge
21:00    Paul Dorn: Die DADAbraut
(Weltpremiere des super-8-Films, dazu live-Vertonung vom Lumpenhaus-Kollektiv)
anschließend Premierenfeier

Sonntag 7.2.16:

19:00    Ilse Ermen : Wahr/Falsch
Krzysztof Rusiecki : atmosphere of cities
19:30    Sibille Roth, Werner Hennrich :
Zwischen Chlebnikow und Scheerbart liegt Tschechow auf dem Weg hin zu Wolf und sieben Geistlein
20:00    bauchhund salonlabor tondokument : eva renzi liest „dienstag“ von gerhard rühm
Laszlo Moldvai : Konzert von Oberdada Hajós
21:00    Stefan Riebel + friends : my-spam – songs of love
22:00    zettelmann : buchstaben / suppe für alle

oft ändert sich alles : angaben wie immeN ohne gewEhr


Festivaltickets: 33 € / ermäßigt 18 €
Tagestickets: 15 € / ermäßigt 8 €

Vorbestellungen:
mail: theater@acud.de
fon: o3o 44 35 94 97

Wir würden uns freuen, Sie zu unseren Gästen zu zählen.

erzlich gruetzt

zettelmann

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WoRtfeLDSaLaT nExte sTATioN

oder:
wie man einen sternenhimmel dichtet
:
: NAECHSTE STATION IN EINEM AECHTEN PLANETARIUM :
:
: 11.3.2016
: 19:oo uhR
:
; planetarium potsdam
; URANIA-Planetarium und Bürgel-Gedenkstätte; Gutenbergstraße 71/72; 14467 Potsdam; Telefon: (03 31) 270 27 24, (03 31) 270 27 21; Fax: (03 31) 29 24 47; planetarium@urania-potsdam.de
:
; eine mechanische interaktion, post-end-zeitliche installation, konzeptuelle akustoskopie, ein posttraumatisches happening-reenactment oder auch schlicht eine landschaftsschreiberei
:

WIR SIND EINE
INTERDISZIPLINÄRE
WISSENSCHAFTLICHE
FORSCHUNGSSTATION
ZUR TYPOGRAPHISCHEN KARTOGRAPHIE
PARALLELER UNIVERSEN.
01020304050607 alle fotos von stefan riebel
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gescheiter haufen

GESCHEITERHAUFEN
unvollendete Katastrophen des A. Zettelmann
war eine ausstellung im
Bauchhund Salonlabor
Schudomastr. 38 / 12055 Berlin/Rixdorf
27. April bis 24. Mai 2014

foto: © HDSeibt_2014

foto: © HDSeibt_2014

„Nur ein totes Experiment ist ein gutes Experiment.“ (Tzu-Sa-Gen) .
Getreu diesem Motto begibt sich Zettelmann seit Jahren auf die Suche nach dem Stein Der Idioten und anderen Manifestationen der Katachymie und Pataphysik.
Unter konsequentem Mißbrauch von Alltagsgegenständen und Küchenchemie entsteht ein wahnwitziges Labor zwischen Pyromantik, Metamaterialismus und Eklektizismus der Reinen Form bis selbst die Wahrheit dran glauben muss...
Zur Ausstellung dieses scheinbar aufgegebenen Labors in der Galerie bauchhund erschien ein Rezeptheft:
Zettels Rezepte, Auflage: 33, handbearbeitet, fast vergriffen...

MATERIAL SCHLACHTEN

Month of Performance Art - Berlin 2012:  teatr tetra/trio sabotage: MATERIAL SCHLACHTEN #4 - foto: taschari pipri
"MATERIAL SCHLACHTEN #4 setzt die katachymischen Experimente des TEATR TETRA auf der Suche nach dem "STEIN DER IDIOTEN" fort.
Unter konsequentem Miszbrauch von Alltagsgegenständen und Küchenchemie entsteht ein wahnwitziges Labor zwischen Pyromantik,
Metamaterialismus und Eklektizismus der Reinen Form. Das TRIO.SABOTAGE moduliert die dazu nötige Raumatmosphäre durch akustische
Ereignisse an den Rändern der Musik.
#4 beschäftigt sich mit Kaffee, dem Elixir der Werktätigen und Hyperaktiven.
Von der grünen Bohne bis zum fertigen Gebräu in der Tasse traktieren ihn die beiden Mitwirkenden mit lakonischem Irrsinn
und ungebrochener Experimentierwut.
Konzept: teatr tetra
Musik: trio.sabotage
Spiel: danieladuesentrieb & a.zettelmann
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teatr tetra/trio.sabotage - - - - - MATERIAL SCHLACHTEN #4 - - - - -
Erste gemeinsame Performance von danieladuesentrieb & a.zettelmann
auf dem MPA-B OPEN am 12. Mai 2012 im ACUD-Theater, Berlin.
Fotos: taschari pipri
Fortsetzung folgt.

serendipity gallery – ein kollektiver raum

serendipity april - juni 12ACUDgalerie = serendipity gallery
Veteranenstraße 21 – 10119 Berlin
* sommer 2011 - † dezember 2013
...
Organisation, Konzepte, Kuration, Experimente, Gemälde, Fotografien, Videos, Skulpturen, Grafiken, Performances, Musik, Lesungen und Installationen von:
...
Ingo Albrand, Jens-Uwe Behrend, Hannah Becher, Silvia Klara Breitwieser, Cecile Coiffard,  Dondestan, Andreas Faßbender, Astrid Hanka, Solveig Janetzke, Anders Kamp, sam oht kleinschmidt, Grit Lindau, Roland Manzke, Thomas Pier, taschari pipri, Richard Rabensaat, Irina Rosanowski, Jens Schünemann, Hännes Bernd Stark, Daniel Woskresenzky, zettelmann und einigen anderen
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seitdem:
ACUD: Besitzer neu, Macht neu (so dessen selbstgewähltes Motto)
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Kollektief Serendipität seitdem ohne festen Wohnsitz
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                                          ein stück galerie-archiv hier

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& einen auf die gentrifiZIERung  . ...

Пощечина общественному вкусу

20 uhr: galerie:
eröffnung der majak-galerie mit arbeiten von:
jaroslaw broitman, christian ellersiek, kai (dead chickens), ivo staack, horst steel

21 uhr: bühne:
taschari pipri:             roter ballon auf schwarzem quadrat
klaus ferentschik:             große kalininberger & königsgrader miniaturen
octavio, eva, aina, panpiraten:            re:volution in retrograd
simon gläsner & anders kamp:            felder
yula wind:            RRpdbRI.GI.DI.T
spiel-o-nauten:             da ja
Маркова Жжженя:            liest charms, majakowski & eigene gedichte
a la negra:             el sapo: die geometrie eines prähispanischen
spiels. performance nach meyerhold-boal
a la negra/kamikaze kipepo:            EXPERISACION – von streit und versöhnung
trio sabotage
(forschungslabor für akustoskopie):             trio für mobiltelefon, blechvogel &
tropfenden wasserhahn
sam oht kleinschmidt:              frei nach ivan dem schrecklichen
teatr tetra (roth & zettelmann):              chlebnikowiaden
fred namrid, horst steel, zettelmann:             konzert für maschinen, plattenspieler und sirenen

????????

22. oktober 2011
einundzwanzig uhr
theater majak
revaler straße 99
berlin

liebe freunde,

vor 99 jahren erschien das manifest „eine ohrfeige dem öffentlichen geschmack“ der russischen futuristen chlebnikow, majakowski, krutschonych und burljuk; aufklang einer epoche gesellschaftlicher und künstlerischer umbrüche in russland und weltweit.

1) auf das geschrieben und gesehen werde im augenblick!
(singen plätschern tanz, zerrupfen mißgestalter bauwerke, bewußtlosigkeit, erlernen. … )

voller pathos, witz und rebellentum erfand eine generation von dichtern, malern, musikern, film- und theaterschaffenden die neuen künste einer neuen gesellschaft. zwei jahrzehnte später wurden sie in eiswürfel eingelegt, ihre werke verstaubten für jahrzehnte in archiven. der kreative vulkanausbruch, den sie entfesselten ist bis heute nicht erschöpft und bleibt eine faszinierende quelle der inspiration.

das theater majak(-owski) läd künstler, musiker, dichter und theaterschaffende ein, an der langen nacht der russischen avantgarde mitzuwirken.

inspiriert von den werken von chlebnikow, majakowski, krutschonych, burljuk, pilnjak, charms, malewitsch, lissitsky, tatlin, awraamow, eisenstein, meyerhold und vieler anderer werktätiger der künste, möchten wir quadrate und buchstaben tanzen lassen, maschinen entfesseln, die sprache zerlegen, sirenensynfonien und arbeitslosenchöre erschallen lassen, schauspieler biomechanisieren, panzerkreuzer versenken, rollende türme aus glas erbauen und dem öffentlichen geschmack ordentlich eins um die ohren hauen.

3einhalb versuche zur vorhersehbarkeit geophysikalischer ereignisse

zettelman in ACUDgalerie
foto: pipri

Zettelmann performt:
“3 1/2 Versuche zur Voraussehbarkeit geophysikalischer Ereignisse”

freitag 9. september 2011

in der ACUDgalerie

zur eröffnung der ausstellung

“ins verhältnis gesetzt #2



serendipity gallery
ACUDgalerie
veteranenstrasze 21
10119 berlin
030 41716726
www.acud.de
galerie@acud.de

MARGINALE

MARGINALE plakat

MARGINALE:

theater      performances      experimente                                                                                                am rande

28. JANUAR – 5. FEBRUAR  2011
ACUDtheater
Veteranenstraße 21,  Berlin
www.acud.de

PROGRAMM

freitag 28.1.

20:00 uhr:        klaus ferentschik: von der ´pataphysik
20:45 uhr:        die außenseiter: die pose
21:15 uhr:        nathalie fari, bernhard reiss: verstilling

samstag 29.1.

20:00 uhr:        a la negra: radio la neta (no. ticinco): getrocknete zungen
21:00 uhr:        patricio tonato: schwarzes schaf
21:30 uhr:        elsye suquilanda: el mundo de sukillakta

sonntag 30.1.

15 – 17:oo uhr:  workshop des theater majak: physical theater, improvisation

die teilnehmer des workshops werden in der performance teledeepern zu mitwirkenden

20:00 uhr:        theater majak: teledeepern

mittwoch 2.2.

20:00 uhr:        anders kamp: unterdruck
21:00 uhr:        emilija mitrović/raul hinojosa: abschiebung

donnerstag 3. & freitag 4.2.

20:00 uhr:        thomas scheffer cie: die offenbarung der sozialen mechanik

samstag 5.2.

20:00 uhr:        manifestival 6

weitere informationen zu den auftretenden:

www.acud.de

abendkarten:   5 – 12 €        festivalticket: 25 €
fon: 030 – 44 35 94 97    mail: theater@acud.de